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Nobelpreis für Medizin für den "Vater" der IVF

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Dank der In-vitro-Fertilisation, einer Therapie, die seit 32 Jahren von Millionen von Paaren mit Fruchtbarkeitsproblemen angewendet wird und Kinder haben möchte, wurden weltweit schätzungsweise mehr als vier Millionen Jungen und Mädchen geboren. Der "Vater" oder Entdecker dieser assistierten Reproduktionstechnik, die Briten Robert Edwards, wurde gerade mit dem ausgezeichnet Nobelpreis für Medizin.

Ich nehme an, dass nur diejenigen, die die Schwierigkeit durchgemacht haben, ein Kind zu bekommen, den großen Wert dieser Anerkennung verstehen können. In-vitro-Fertilisation hat die Behandlung der menschlichen Unfruchtbarkeit revolutioniert. Es ist besonders angezeigt für Paare, bei denen die Frau Veränderungen in Höhe der Eileiter aufweist, sowie in Fällen, in denen die Anzahl oder Beweglichkeit der Spermien beim Mann moderat abnimmt.

Es wird geschätzt, dass heute jedes zehnte Paar Schwierigkeiten hat, Kinder zu bekommen. Ein Paar gilt als unfruchtbar, wenn die Frau nach einem Jahr Sex ohne Verhütung nicht schwanger werden kann. Derzeit gibt es Behandlungen, die direkt auf die Pathologie wirken, die sowohl bei Männern als auch bei Frauen Unfruchtbarkeit verursacht. In diesem Sinne werden sie in zwei Gruppen eingeteilt: künstliche Befruchtung und In-vitro-Fertilisation. Die erste ist bei Sterilität ohne erkennbare Ursache oder mit mildem männlichem Faktor angezeigt, während die zweite eine etwas komplexere Technik ist, die die Vereinigung von Eizelle und Sperma und die anschließende Implantation in die Gebärmutterwand der Frau ermöglicht. Der Beitrag von Robert Edwards zur modernen Medizin ist für viele, viele Familien ein großartiges Ereignis und eine große Zufriedenheit. Die Möglichkeit, menschliche Eizellen außerhalb des Körpers der Frau zu befruchten, ermöglichte vor 32 Jahren die Geburt des ersten "Reagenzglasbabys" der Welt, der Britin Louise Brown. Und ich bin mir sicher, dass gerade heute seine Eltern mit dieser Anerkennung etwas glücklicher sein werden. Vilma Medina. Herausgeber unserer Website

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